Boxenstopp am Bosporus

Der Medizintourismus boomt - was gilt es zu beachten?

(rgz). Bummeln, baden, Brustvergrößerung? Der Medizintourismus boomt weltweit. So reisen etwa US-Bürger, die über keine Krankenversicherung verfügen, bei notwendigen Operationen gerne in Länder wie Indien, Thailand, Singapur oder Malaysia. Die Europäer wiederum machen sich auf den Weg zu Kliniken in der Türkei oder in Osteuropa. Die Gründe liegen auf der Hand: Oft ist eine Ersparnis möglich, die den Kosten für einen ganzen Urlaub entspricht. Die Zielstaaten fördern diese Form des Tourismus aufgrund lukrativer Deviseneinnahmen, die oft schon einen erheblichen Anteil am Bruttoinlandsprodukt ausmachen. Kein Wunder, dass sich manche Reiseveranstalter bereits auf diesen lukrativen Bereich spezialisiert haben.

Doch bevor sich der Einzelne für diese Form der Behandlung entscheidet, sollte er den Anbieter genau unter die Lupe nehmen. Hierbei sind die Faktoren Nachsorge sowie die Reputation der ausführenden Klinik von entscheidender Bedeutung. Wer etwa seine Hornhautverkrümmung mit Hilfe einer so genannten Lasik-Behandlung beseitigen lassen will, wird unterwww.lasertravel.de fündig. Als einziger Anbieter auf diesem Markt haben sich sowohl das Istanbul Surgery Hospital in der Türkei wie auch die Agentur erfolgreich der strengen Prüfung durch den TÜV Süd unterzogen. Und die Kunden können ein Augenarzt-Netzwerk in Deutschland für die Nachkontrollen nutzen.